Social Media Betreuung per Mitarbeiter-AppDein Team liefert die Bilder, wir machen den Rest.
Deine Leute fotografieren bei der Arbeit, was gerade passiert, und schicken es per App ab. Wir machen daraus fertigen Content für Instagram und Facebook. Du musst nur noch auf „Freigeben“ klicken.

Wer rennt bei euch eigentlich hinter den Fotos her?
In vielen Betrieben macht Social Media irgendwer nebenbei, meist die Person, die als Letzte „Ja, ich bin auf Insta“ gesagt hat. Selbst mit Agentur läuft einmal im Monat jemand durch die Firma, fragt nach Fotos und leitet am Ende drei verwackelte Bilder aus der WhatsApp-Gruppe weiter.
Texte schreiben und Videos schneiden kann jede Agentur. Das Material muss aber aus deinem Betrieb kommen, und keine Agentur steht jeden Tag in deiner Werkstatt. Also bleiben teure Drehtage oder das ewige Einsammeln im Team.
Bei uns sammelt eine App die Fotos und Videos bei deinem Team ein, und wir machen fertige Beiträge daraus. Dir bleibt das Freigeben, ein paar Minuten pro Woche. Wie das genau läuft, siehst du gleich.
Dein Team knipst, wir machen Social Media draus.
Postronaut heißt unsere Social Media Betreuung mit Mitarbeiter-App. Dein Team schickt Fotos und Videos aus dem Arbeitsalltag, wir machen Beiträge daraus, und du entscheidest, was rausgeht. Fachleute nennen das Employee Generated Content, also Inhalte, die Mitarbeitende selbst liefern.
Material aus deinem Team
Auf Zuruf oder einfach so.
Wir starten in der App Kampagnen: Das sind Aufrufe wie etwa „Zeigt uns die neue Maschine!“, an das ganze Team oder an eine Abteilung. Passt etwas genau zur Arbeit einer Person, schicken wir ihr eine Push-Nachricht. Wer im Alltag von sich aus etwas Sehenswertes entdeckt, schickt es ohne Aufruf. Oft sind das die besten Sachen, weil sie niemand geplant hat.
Verarbeitung bei FilmOrbit
Wir sichten, schneiden und schreiben.
Wir schauen alles durch und entscheiden, was ein Beitrag wird, was ein Reel und was eine Story. Dann schneiden wir, setzen Untertitel und schreiben die Texte. Die fertigen Beiträge landen zur Freigabe bei dir in der Web-App, natürlich mit einer Benachrichtigung via E-Mail.
Versand ins All
Nach deiner Freigabe als Post, Reel oder Story.
Du tippst auf Freigeben und der Beitrag wird automatisch eingeplant und veröffentlicht. Mit Community Management beantworten wir auch Kommentare und Nachrichten. Fragen, die nur du beantworten kannst, schicken wir dir gesammelt, damit dein Handy nicht ständig vibriert.
So sieht das für deine Mitarbeitenden aus
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Die Info kommt aufs Handy
Eine Push-Nachricht zeigt, was gerade gesucht wird. Ein, zwei Sätze, mehr braucht es nicht.
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Foto oder Video aufnehmen
Direkt in der App oder aus der Galerie. Wer im Alltag etwas Spannendes sieht, braucht dafür gar keinen Aufruf.
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Abschicken, fertig
Ein Tipp, und das Material landet bei uns. Sichten, schneiden, texten und posten übernehmen wir.
Die Screenshots zeigen die App SocialHero der Cloudwerks Technology GmbH, die wir für Postronaut einsetzen.
Was dir Content aus deinem eigenen Team bringt
Echte Bilder fallen auf.
Viele lassen ihr Social Media inzwischen von der KI erledigen, und die Leute merken das. In deinem Feed landet, was wirklich bei euch passiert ist: die Kollegin an der Stanze, die Baustelle am Montagmorgen, der Kuchen zum Dienstjubiläum. Dass es ordentlich aussieht, darum kümmern wir uns.
Dein Team trägt die Beiträge weiter.
Wer sich oder die Kollegen im Firmenkanal entdeckt, teilt das in der eigenen Story. So sehen deine Beiträge auch Freunde und Nachbarn deiner Leute, darunter oft genau die Kunden und Bewerber, die du suchst.
Dein Team bekommt Anerkennung.
Es tut gut, wenn die eigene Arbeit öffentlich gezeigt wird. Mit der Zeit entsteht daraus eine Arbeitgebermarke, der Bewerberinnen und Bewerber glauben, weil sie aus echten Einblicken besteht.
Stories noch am selben Tag.
Stories leben vom Moment und sind nach 24 Stunden wieder weg. Bis bei einer Agentur alles verschickt und abgestimmt ist, ist der Moment meist vorbei. Bei uns kommt das Material direkt aus dem Betrieb. Kann bei euch nichts Vertrauliches vor die Kamera geraten, gehen Stories auch ohne Einzelfreigabe raus. Das legen wir beim Start gemeinsam fest.
Social Media Betreuung: selber machen, Agentur oder Postronaut?
Selber machen
Postronaut
ein Angebot von
Klassische Agentur
Mit Postronaut bleibt dir von der ganzen Social Media Betreuung nur das Freigeben.
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die Stadt Dorsten.


Drei Jahre Social Media für die Stadt Dorsten
Als wir die Arbeitgeberkampagne „Du bist der Schlüssel!“ im Juli 2023 übernommen haben, bestand der Kanal vor allem aus Stellenanzeigen. Heute folgen ihm knapp 5.000 Menschen (Stand: [Monat/Jahr], [Plattform]).
Am meisten gebracht hat der Wechsel zu Video. Heute erzählen Kolleginnen und Kollegen selbst, was sie den ganzen Tag machen, von der Feuerwehrübung bis zum humorvollen Kurzformat über den eigenen Job.
Material aus dem Team gab es schon vor der App: Bei Aktionen haben Mitarbeitende Fotos und Videos per E-Mail eingeschickt. Das kam richtig gut an, obwohl der Weg übers Postfach umständlich war. Als Nächstes zieht deshalb die App ein, damit die knapp 1.200 Beschäftigten noch leichter mitmachen können.
Die Reichweite bleibt fast vollständig in der Region, also dort, wo die Menschen wohnen, die sich auch bewerben.

Vergleich zweites Halbjahr 2023 (Übernahme durch FilmOrbit im Juli 2023) mit zweitem Halbjahr 2025, Instagram und Facebook
Wie sähe das in deinem Betrieb aus?
Im Marketing-Check schauen wir uns dein Instagram- oder Facebook-Profil an und sagen dir, was Material aus deinem Team bei euch bringen könnte. 30 Minuten per Video, kostenlos.
Das sagen unsere Kunden
So läuft die Zusammenarbeit
Bis dein Kanal läuft, sind es fünf Schritte. Am Anfang brauchen wir etwas mehr von deiner Zeit, danach wird es schnell weniger.
Marketing-Check
30 Minuten per Video. Wir schauen uns dein Profil und dein bisheriges Marketing an und sagen dir, welche Schritte sinnvoll sind und ob Postronaut zu deinem Team passt. Auch wenn die Antwort lautet: Das schaffst du selbst. Der Check ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Branding-Workshop
Wir klären, wie deine Marke tickt, und holen alle Zugänge ab. Du bekommst eine kompakte Brand-Guideline, die du auch für andere Agenturen und KI-Tools nutzen kannst. Plan dafür einmal einen halben Tag ein, per Video oder bei dir vor Ort (dann kommen Anfahrt und gegebenenfalls Übernachtung dazu). Mehr Zeit kostet dich danach kein Termin mehr.
Setup und Start im Team
Wir legen sechs bis acht Themen fest, über die dein Kanal regelmäßig spricht, planen die ersten Kampagnen und klären, wer bei dir freigibt. Für dein Team bekommst du fertiges Infomaterial, einen QR-Code zum Aushängen und eine erste, einfache Kampagne zum Warmwerden. Einen Termin vor Ort braucht es dafür nicht.
Die ersten Wochen
Am Anfang sind wir näher dran. Wir schauen, welche Kampagnen ankommen, wer mitmacht und wo es hakt, und drehen nach, bis es rund läuft.
Es läuft
Ab jetzt passiert Social Media im Hintergrund. Du musst uns nicht managen: Feste Jour fixes gibt es nicht, und wenn du etwas wissen willst, meldest du dich einfach.
Klappt das auch in deiner Branche?
Ja, wenn in deinem Betrieb ein paar Leute gern zeigen, was sie machen. Fünf oder fünfhundert Mitarbeitende, Werkstatt, Baustelle, Büro oder Gärtnerei, Bottrop oder Hamburg: Das Material kommt ja aus deinem Team. Wie es bei euch mit der Motivation aussieht, finden wir vorher gemeinsam heraus, zum Beispiel mit einer kurzen Umfrage.
Produktion, Handwerk, Dienstleistung oder Handel: Bei euch passiert jeden Tag etwas, das sich zeigen lässt, vom neuen Radlader bis zum fertig gefliesten Bad. Genau diese Momente fehlen den meisten Firmenkanälen.
Gärtnereien, Garten- und Landschaftsbau, Baumschulen: Die grüne Branche liegt uns von Anfang an besonders am Herzen. Du arbeitest mit Garten und Pflanzen? Dann wollen wir dich kennenlernen.
Bürgerbüro, Bauhof, Feuerwehr, Kita: In einer Verwaltung arbeiten viele Leute in Berufen, die draußen kaum jemand kennt. Wir wissen, wie der öffentliche Dienst tickt, beim Stadtmarketing genauso wie bei der Arbeitgebermarke. Politische Kampagnen machen wir allerdings nicht.
Was kostet Social Media Betreuung bei uns?
Die Betreuung beginnt bei 890 Euro im Monat. Im Regelfall rechnen wir mit rund 1.690 Euro, mit Stories an jedem Werktag und mehr Kanälen ab 2.690 Euro. Einmalig kommt die Einrichtung ab 1.290 Euro dazu: Workshop, Strategie und der Start der App in deinem Team.
Übrigens: Die Planeten sind nicht maßstabsgetreu. In echt wäre Jupiter knapp 29-mal so breit wie Merkur.
Drei Plätze für den Erstflug
Wir starten Postronaut mit drei Betrieben, die von Anfang an dabei sein wollen. Die Einrichtung übernehmen wir für euch. Im Gegenzug dürfen wir eure Geschichte als Case Study erzählen, mit allem, was gut lief, und allem, was wir unterwegs dazugelernt haben.
Welcher Umfang passt zu euch?
Das klären wir im Marketing-Check. Danach bekommst du einen festen Preis.
Häufige Fragen zur Social Media Betreuung
Nach dem Start kaum noch welchen. Für den Branding-Workshop planst du einmal einen halben Tag ein. Danach gibst du in der App die fertigen Beiträge frei, das dauert ein paar Minuten pro Woche. Deine Mitarbeitenden brauchen fürs Hochladen meist weniger als eine Minute. Feste Meetings gibt es nicht, du meldest dich, wenn du etwas wissen willst.
Alle werden es nicht, das ist aber auch nicht nötig. In fast jedem Team gibt es ein paar Leute, die gern zeigen, was sie machen, und etliche weitere, die mitziehen, sobald es einfach ist. Deshalb sind die Kampagnen kurz und konkret, und das Hochladen dauert nur ein paar Sekunden. Wer von sich aus etwas Spannendes entdeckt, kann es außerdem jederzeit schicken. Für den Start bekommst du von uns fertiges Infomaterial für dein Team, und in den ersten Wochen schauen wir genau hin, wer mitmacht und wo es noch hakt. Mitmachen ist dabei freiwillig: Wer nicht gezeigt werden oder nichts schicken möchte, lässt es einfach.
Meistens schläft Social Media ein, weil eine einzelne Person nebenbei Fotos einsammeln, Texte schreiben und posten soll. Sobald das Tagesgeschäft drückt, bleibt es liegen. Bei Postronaut kommt das Material von vielen Leuten aus deinem Team, und alles Weitere machen wir. Hat eine Person mal keine Zeit, läuft der Kanal trotzdem weiter. Was beim letzten Versuch schiefging, schauen wir uns im Marketing-Check gemeinsam an.
Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate, danach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Jahr, wenn keiner kündigt. Kürzere Laufzeiten bieten wir nicht an, weil Social Media eine Weile braucht und dein Team auch ein paar Wochen, bis das Mitmachen selbstverständlich ist.
Das schwankt stark. Für die laufende Betreuung kleiner und mittlerer Unternehmen zahlt man meist zwischen 800 und 2.500 Euro im Monat, mit viel Produktion deutlich mehr. Postronaut beginnt bei 890 Euro, im Regelfall rechnen wir mit rund 1.690 Euro im Monat.
Längst nicht mehr. Aktuelle Smartphones machen richtig gute Bilder, und viele Agenturen drehen für Social Media inzwischen fast nur noch mit dem Handy. Auf Instagram und Facebook ist man genau diesen Look gewohnt. Bevor etwas rausgeht, wählen wir aus, schneiden, setzen Untertitel und schreiben die Texte. Kommen wir für einen Content Day zu dir, bringen wir die große Kamera mit.
Employee Generated Content, kurz EGC, sind Fotos, Videos und kleine Geschichten, die Mitarbeitende selbst aus ihrem Arbeitsalltag liefern. Das Gegenstück ist User Generated Content von Kundinnen und Kunden. Deine Leute bekommen jeden Tag Momente mit, die ein Fotograf beim Termin einmal im Quartal verpasst, und man glaubt ihnen, weil sie nichts verkaufen wollen. Meist scheitert EGC am Einsammeln. Bei Postronaut übernimmt das die App, und aus dem Material machen wir fertige Beiträge für deine Kanäle.
Im Moment auf Android-Smartphones (Stand: November 2026). An einer Version fürs iPhone wird gearbeitet. Wie der Stand zu deinem Start ist, sagen wir dir im Marketing-Check.
Nein. Die App ist in deinem Paket enthalten, für dein Team fallen keine Kosten an.
Die Daten liegen auf Servern in einem zertifizierten Rechenzentrum in der EU, und die Verarbeitung ist über Auftragsverarbeitungsverträge geregelt. Wer sich in der App anmeldet, stimmt zu, dass das eigene Material für die Kanäle des Unternehmens genutzt werden darf. Sind auf einer Aufnahme andere Personen zu sehen, braucht es deren Einverständnis. Wie du das bei dir im Unternehmen am besten regelst, besprechen wir beim Start zusammen.
Das entscheidest du. Wenn bei dir nichts Vertrauliches vor die Kamera geraten kann, laufen Stories ohne Einzelfreigabe, dadurch bleiben sie spontan und aktuell. Gibt es bei dir eigene Konstruktionen, sensible Daten oder Bereiche, die niemand sehen soll, schaust du dir jede Story vorher an, so wie bei den Beiträgen auch.
Das klären wir vorab. Für den regionalen Mittelstand sind Instagram und Facebook meistens gesetzt, im B2B kommt LinkedIn dazu. Bei Kommunen ist Facebook oft noch der wichtigste Kanal, weil dort die Leute tatsächlich sind. Wir raten eher zu wenigen, gut bespielten Kanälen als zu vielen halbherzigen.
Erste Reaktionen gibt es meist nach wenigen Wochen. Mit spürbarem Wachstum und Anfragen über den Kanal solltest du nach sechs bis zwölf Monaten rechnen. Gewinnspiele oder Trends bringen schnelle Sprünge, die oft genauso schnell wieder absacken. Wir bauen lieber eine Community auf, die bleibt, weil sie wirklich interessiert, was bei euch passiert.
Der bleibt. Wir übernehmen ihn, räumen Profil, Highlights und Beschreibung auf und bauen darauf weiter. Mit einem neuen Account würdest du bei null anfangen, und das lohnt sich nur in Ausnahmefällen.
Ja, das geht als Zusatz. Für einen Content Day oder einen Film kommen wir zu dir. Die Grundlage bleibt trotzdem das Material aus deinem Team, weil davon einfach mehr und regelmäßiger etwas kommt.
Ja, das läuft aber separat. Organische Betreuung und bezahlte Anzeigen funktionieren nach ganz unterschiedlichen Regeln. Mehr dazu findest du auf unserer Seite zu Meta Ads.
Ja, das geht. Mitmachen ist freiwillig, jeder Beitrag geht vor der Veröffentlichung über deinen Tisch, und die Freigabewege legen wir gemeinsam fest. Mit abgestuften Freigaben für Inhalte, in denen Mitarbeitende zu sehen sind, arbeiten wir bei der Stadt Dorsten schon seit Jahren.
Hol dein Team an Bord.
In 30 Minuten per Video schauen wir uns dein Instagram- oder Facebook-Profil an und sagen dir, welche Schritte als Nächstes sinnvoll sind, auch wenn die Antwort lautet: Das schaffst du selbst. Der Marketing-Check ist kostenlos. Lieber erst mal schreiben? Schick uns eine E-Mail, wir melden uns und finden einen Termin.
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