Social Recruiting Agentur aus Dorsten Offene Stellen besetzen, statt monatelang zu warten.
Als Social Recruiting Agentur erreichen wir über Facebook und Instagram Fachkräfte, die einen Job haben, aber für einen besseren wechseln würden. Dabei nutzen wir ein einfaches Bewerbungssystem. Für dich bleiben der Stellen-Check zum Start und die Gespräche mit den Bewerbern.
5,0 bei Google (11 Bewertungen) seit 6 Jahren in Dorsten aktiv
Die Stelle ist seit acht Monaten offen.
Die Anzeige steht auf den üblichen Portalen. Ein paar Bewerbungen kamen rein, zwei davon passten halbwegs, und einer hat dann doch abgesagt. Die Kollegen, die die Arbeit so lange mitmachen, werden langsam ungeduldig.
Oft liegt es gar nicht an der Stellenanzeige. Die Leute, die du suchst, schauen gerade einfach nicht auf Jobportalen vorbei. Sie haben einen Job, sind halbwegs zufrieden und scrollen abends lieber durch Instagram.
Dort setzen wir an: Wir sprechen sie an, bevor sie überhaupt auf die Idee kommen, sich umzusehen, und machen ihnen die Bewerbung so leicht wie möglich.
Was ist Social Recruiting?
Social Recruiting heißt, neue Mitarbeitende über soziale Netzwerke zu gewinnen, bei uns vor allem mit bezahlten Stellenanzeigen auf Facebook und Instagram. Wer sich dafür interessiert, landet in einem Bewerbungsfunnel und ist in wenigen Minuten mit der Bewerbung fertig.
Der große Unterschied zu Jobportalen liegt darin, wen du erreichst. Auf einem Portal sind die Leute unterwegs, die gerade aktiv suchen, und um die konkurrieren alle anderen Arbeitgeber auch. Über Social Media erreichst du zusätzlich die, die gerade einen Job haben und gar nicht suchen, aber für ein besseres Angebot durchaus wechseln würden. Diese Gruppe ist deutlich größer, und oft sind genau dort die Leute, die du eigentlich haben möchtest.
Warum „Wir suchen dich“ nicht mehr reicht
Wer abends durch Instagram scrollt, sieht jeden Tag mehrere Stellenanzeigen, und die meisten sehen gleich aus: „Wir suchen dich!“, ein Stockfoto, dazu Obstkorb, flache Hierarchien und junges Team. Wer einen sicheren Job hat, scrollt daran vorbei.
So bauen wir sieDamit gewinnt man niemanden mehr, der gerade einen sicheren Job hat. Was wirklich zählt, ist viel konkreter: Warum arbeiten die Leute bei dir gern? Was ist bei dir besser als beim jetzigen Arbeitgeber, beim Geld, bei der Arbeitszeit, beim Team, beim Weg zur Arbeit? Diese Dinge finden wir vor jeder Kampagne heraus und bauen Anzeigen und Bewerbungsfunnel darum herum.
Erst die Stelle, dann die Anzeige
Auch die beste Kampagne zaubert keine Bewerber herbei, wenn die Stelle im Vergleich nicht mithalten kann. Deshalb prüfen wir zuerst, was sie zu bieten hat, und sagen dir, ob sich eine Kampagne lohnt.
Du musst dafür nicht das höchste Gehalt von allen zahlen. Viele nehmen etwas weniger Geld in Kauf, wenn dafür die Arbeitszeiten passen, das Team stimmt oder der Weg zur Arbeit kürzer ist.
Ob deine Stelle gute Karten hat, sagen wir dir schon im Marketing-Check.
Die Startfreigabe
Nach dem Stellen-Check bekommt deine Stelle eins von drei Ergebnissen, bevor auch nur ein Euro ins Werbebudget fließt.
So funktioniert Social Recruiting bei uns
Du suchst Leute, die gerade gar nicht suchen. Deshalb finden wir heraus, wen genau du brauchst, sprechen diese Leute im Feed an und räumen alles aus dem Weg, was zwischen Interesse und Bewerbung steht.
Stelle verstehen
Wen du suchst und was diesen Menschen überzeugt.
Anzeigen, die auffallen
Mit echten Einblicken dort, wo deine Zielgruppe scrollt.
Bewerbung in zwei Minuten
Im Bewerbungsfunnel, direkt am Handy, ohne Anschreiben.
Am Anfang steht der Stellen-Check. Wir wollen wissen, wen du eigentlich suchst, was dieser Mensch woanders bekommen würde und was du bietest, das andere nicht haben. Das ist selten nur das Gehalt. Oft sind es Dinge, die im Betrieb so selbstverständlich sind, dass niemand mehr darüber redet.
Daraus entstehen die Anzeigen. Am liebsten zeigen sie, wie die Arbeit wirklich aussieht, erzählt von den Leuten, die sie jeden Tag machen. Das kostet ein bisschen Überwindung und wirkt deutlich besser als jede Liste mit Benefits.
Dann kommt der Teil, an dem viele Recruiting-Kampagnen scheitern: der Weg von „klingt interessant“ bis „abgeschickt“. Dafür bauen wir für jede Stelle einen eigenen Bewerbungsfunnel im Look deines Unternehmens. Mehr dazu direkt darunter.
Und dann wird gemessen: Wie viele sehen die Anzeige, wie viele klicken, wie viele fangen mit der Bewerbung an und wie viele schicken sie ab? Wo die Leute abspringen, bessern wir nach. Wie wir Anzeigen schalten und optimieren, steht bei Meta Ads.




Bewerben in zwei Minuten,
direkt vom Handy
Ein Bewerbungsfunnel ist eine kleine Website, die Interessierte Schritt für Schritt durch die Bewerbung führt. Ein paar Fragen, antippen statt tippen, kein Anschreiben und kein Lebenslauf-Upload. Das fühlt sich eher an wie ein kurzes Quiz als wie eine Bewerbung, und genau deshalb schicken deutlich mehr Leute sie auch ab.
Ein kurzes Video oder Foto aus dem Betrieb und eine klare Aussage, warum sich die Stelle lohnt. Dazu das Versprechen: Das hier dauert nur zwei Minuten.


Arbeitgeberkampagne Stadt Dorsten
Seit Juli 2023 betreuen wir die Arbeitgeberkampagne „Du bist der Schlüssel!“ der Stadt Dorsten.
Klappt das auch für deine Stelle?
Im Marketing-Check schauen wir uns Stelle und Profil an und sagen dir in 30 Minuten, wie wir die Chancen sehen.
Das sagen Betriebe über ihre Bewerbungen
Was uns als Social Recruiting Agentur ausmacht
Jeder Funnel trägt deine Handschrift.
Auch wenn es schnell gehen muss, bekommt dein Bewerbungsfunnel deine Farben, dein Logo und Fragen, die zu genau dieser Stelle passen.
Wir gehen in die Details.
Wir wollen wissen, warum die Leute bei dir gern arbeiten, was die Stelle von anderen unterscheidet und wer in der Region um dieselben Leute wirbt. Diese Fragen kosten am Anfang etwas Zeit, sie machen aber den Unterschied zwischen einer Anzeige, die man übersieht, und einer, auf die man klickt.
Echte Leute statt Stockfotos.
Wir kommen aus der Film- und Fernsehproduktion und drehen das Material für deine Anzeigen selbst, am liebsten mit deinem Team vor der Kamera. Wer sich bewirbt, sieht so schon vorher, mit wem er später zusammenarbeitet.
Mit Postronaut kommen laufend Einblicke aus deinem Team, und die eignen sich oft auch gut für Stellenanzeigen. So bekommen Bewerber schon vorher ein Bild davon, wie es bei dir zugeht.
So läuft die Zusammenarbeit
Vier Schritte bis zur ersten Bewerbung. Rechne mit drei bis vier Wochen bis zum Start. Von dir brauchen wir ein Gespräch zum Start und Freigaben für Anzeigen und Funnel.
Marketing-Check und Stellen-Check
30 Minuten per Video: Was ist das für ein Job, warum ist er offen, und was haben andere Wege gebracht? Danach sagen wir dir, wie wir die Chancen einschätzen.
Zielgruppe und Botschaft
Wir schauen uns an, wen wir ansprechen und womit. Dazu gehört ein Blick auf das, was andere Arbeitgeber in der Region bieten. Am Ende steht eine klare Antwort auf die Frage, warum jemand ausgerechnet bei dir anfangen sollte.
Anzeigen, Material und Funnel
Wir entwickeln die Anzeigen und bauen den Bewerbungsfunnel im Look deines Unternehmens. Das Material dafür kommt aus deinem Team oder aus einem Drehtag, für den wir zu dir kommen. Parallel richten wir das Tracking ein, damit später klar ist, was funktioniert.
Ausspielen und nachschärfen
Die Kampagne läuft. Wir schauen, wo Bewerber abspringen, und ändern gezielt etwas: die Anzeige, den Einstieg in den Funnel oder die Reihenfolge der Fragen. Was intern mit den Bewerbungen passiert, bleibt bei dir. Wenn es dort hakt, sagen wir es dir trotzdem.
Was kostet Social Recruiting?
Eine Stelle startet ab 1.490 €, dazu kommt das Werbebudget, das direkt an Meta geht. Wenn du laufend Leute suchst, gibt es Recruiting im Abo.
Weitere Stellen im Professional-Paket ab 1.490 € pro Stelle.
Das Starter-Paket ist für eine Stelle gedacht, wenn du schon gutes Material hast. Im Professional-Paket kommen wir für einen Content Day zu dir, machen Fotos und Videos und bauen einen komplett individuellen Funnel. Das Material reicht danach für bis zu vier Stellen, und jede weitere Stelle kostet ab 1.490 Euro.
Dazu kommt das Mediabudget, das direkt an die Plattformen geht. Darauf rechnen wir keinen Prozentsatz. Für eine einzelne Stelle empfehlen wir etwa 1.200 bis 2.000 Euro.
Zum Vergleich: Ein Personalvermittler berechnet für eine Einstellung oft 20 bis 30 Prozent eines Jahresgehalts, bei 50.000 Euro Jahresgehalt also 10.000 bis 15.000 Euro. Mit dem Starter-Paket liegst du für eine Stelle inklusive Werbebudget ungefähr zwischen 2.700 und 3.500 Euro.
Welcher Umfang zu dir passt, klären wir im Marketing-Check. Dabei rechnen wir kurz durch, was dich die offene Stelle jeden Monat kostet: Überstunden, Aufträge, die du ablehnen musst, Stimmung im Team.
Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer. Stand der Kalkulation, Änderungen vorbehalten.
Dauerhaft Leute gesucht?
Dann lohnt sich eine Kampagne.
Auf dieser Seite geht es um Stellenanzeigen auf Social Media, also darum, eine oder mehrere konkrete Stellen zu besetzen. Wer aber das ganze Jahr über neue Leute braucht, fängt damit bei jeder Stelle ein Stück weit wieder von vorn an. Dafür gibt es unser Recruiting im Abo, mehr dazu oben bei den Preisen.
Wer noch einen Schritt weiter gehen will, ist bei unseren Recruiting- und Arbeitgeberkampagnen richtig. Dort verbinden wir Social Recruiting mit dem Aufbau einer Arbeitgebermarke, mit Videos aus deinem Team, einer eigenen Karriereseite und Werbung, die auch offline funktioniert, zum Beispiel auf Plakaten. So kennen dich die Leute in der Region schon als Arbeitgeber, bevor die nächste Stelle überhaupt ausgeschrieben ist.
Die Dorsten-Kampagne weiter oben ist so ein Fall.
Noch unsicher, ob wir zusammenpassen?
Social Recruiting funktioniert in fast jeder Branche, solange die Stelle etwas zu bieten hat. Unsere Kunden kommen aus ganz unterschiedlichen Ecken, ein paar Beispiele:
Produktion, Handwerk, Dienstleistung oder Handel: Gerade für Fachkräfte im Handwerk und in technischen Berufen lohnt sich Social Recruiting, weil sie selten auf Jobportalen unterwegs sind.
Die grüne Branche hat von Anfang an einen besonderen Platz in unseren Herzen. Du arbeitest im Bereich Garten, Pflanzen und Co? Dann wollen wir dich kennenlernen!
Auch Verwaltungen suchen Leute für Bauhof, Kita oder Stadtplanung. Die Rahmenbedingungen von Tarif bis Personalrat kennen wir. Politische Kampagnen machen wir nicht.
Deine Branche steht hier nicht? Macht nichts. Ob sich eine Kampagne für deine Stelle lohnt, finden wir im Stellen-Check schnell heraus.
Unsere Heimat ist Dorsten, mitten im Ruhrgebiet. Gearbeitet wird bei uns remote, und betreut haben wir schon Kunden von Niedersachsen über das Sauerland bis Berlin. Vorbei kommen wir, wenn wir mit deinem Team drehen.
Häufige Fragen zum Social Recruiting
Social Recruiting heißt, neue Mitarbeitende über soziale Netzwerke zu gewinnen, bei uns vor allem mit bezahlten Stellenanzeigen auf Facebook und Instagram. Wer sich interessiert, landet in einem Bewerbungsfunnel und kann sich in wenigen Minuten direkt am Handy bewerben.
Auf Jobportalen erreichst du vor allem Leute, die gerade aktiv suchen, und um die bewerben sich alle anderen Arbeitgeber auch. Über Social Media erreichst du zusätzlich die, die einen Job haben und nicht aktiv suchen, aber für ein besseres Angebot wechseln würden. Diese Gruppe ist deutlich größer.
Eine kleine Website, die Interessierte Schritt für Schritt durch die Bewerbung führt. Ein paar Fragen zum Antippen, kein Anschreiben, kein Lebenslauf-Upload. Jeder Funnel bekommt den Look deines Unternehmens, ab dem Professional-Paket komplett individuell gestaltet. Nebenbei sortiert er Bewerbungen aus, die offensichtlich nicht passen, und diese Leute bekommen trotzdem eine freundliche Rückmeldung.
Dann sagen wir dir das, und zwar vor der Kampagne. Auch die beste Anzeige bringt wenig, wenn Gehalt, Arbeitszeiten oder das Miteinander nicht mithalten können. Dabei muss nicht alles über das Geld laufen: Flexible Arbeitszeiten, wenig Überstunden oder ein kurzer Arbeitsweg wiegen für viele genauso schwer. Oft reichen schon ein, zwei Stellschrauben, und manchmal hat eine Stelle mehr zu bieten, als im Betrieb jemandem bewusst ist. Genau das finden wir im Stellen-Check heraus.
Meistens innerhalb von zwei bis drei Wochen nach dem Start. Ob es die richtigen sind, zeigt sich nach vier bis sechs Wochen. Wer nach zehn Tagen abbricht, hat die Lernphase bezahlt, ohne etwas davon zu haben.
Gerade dafür. Bei einfachen Stellen reicht oft eine gute Anzeige. Der Aufwand lohnt sich dort, wo es eng wird: Fachkräfte im Handwerk, technische Berufe, Pflege, Ingenieurwesen. Für eine Stadtverwaltung haben wir zum Beispiel einen eigenen Funnel für eine Stelle in der Stadtentwässerung gebaut.
Nein, aber es ist der wirksamste Hebel. Eine Kollegin, die von ihrem Arbeitstag erzählt, überzeugt mehr als jede Liste mit Benefits. Mitmachen ist immer freiwillig, und jeder entscheidet selbst, wo er zu sehen ist. Mit Postronaut können deine Mitarbeitenden auch selbst Einblicke aus dem Alltag schicken. Mehr zu Postronaut
Ja. Wenn du ein System wie Recruitee nutzt, spielen wir die Bewerbungen dort ein und nehmen die Zahlen daraus mit in die Auswertung. Ohne System geht es auch per E-Mail, dann ist nur schwerer nachzuvollziehen, was funktioniert.
Nein. Wir sorgen dafür, dass Bewerbungen ankommen, und bauen den Funnel so, dass offensichtlich unpassende Bewerbungen gar nicht erst bei dir landen. Die Auswahl selbst bleibt bei dir, deinen Betrieb kennst du schließlich besser als wir.
Das hängt stark von der Berufsgruppe ab und lässt sich vorab nicht seriös sagen. Sinnvoller ist die Frage andersherum: Was kostet dich die unbesetzte Stelle jeden Monat? Gegen diese Zahl rechnet sich eine Kampagne meistens schnell.
Personalvermittler berechnen für eine Einstellung oft 20 bis 30 Prozent eines Jahresgehalts, bei 50.000 Euro also 10.000 bis 15.000 Euro. Bei uns startet eine Stelle ab 1.490 Euro, dazu kommen etwa 1.200 bis 2.000 Euro Werbebudget. Und der Funnel bleibt dir für die nächsten Stellen erhalten.
Dann lohnt sich meist eine Recruiting- oder Arbeitgeberkampagne. Dort verbinden wir die Stellenanzeigen mit dem Aufbau einer Arbeitgebermarke, mit Videos aus deinem Team, einer Karriereseite und auch Werbung offline. Das macht jede einzelne Besetzung leichter, weil man dich in der Region schon kennt. Mehr zu Kampagnen
Zum Start nicht unbedingt, aber sie hilft sehr. Wenn auf der Zielseite nur eine Stellenliste steht, verpufft ein Teil der Aufmerksamkeit. Wir bauen Karriereseiten und Bewerbungsfunnels selbst, auf Wunsch mit Schema.org-Auszeichnung für Stellenanzeigen und barrierefrei nach BITV 2.0.
Ja. Wir betreuen die Arbeitgeberkampagne einer Stadtverwaltung mit rund 1.200 Beschäftigten und kennen die Rahmenbedingungen: Freigabewege, Tarifbindung, Abstimmung mit dem Personalrat und Berichte für die Gremien.
Welche Stelle kriegst du nicht besetzt?
Schick uns die Stellenanzeige und den Link zu deinem Facebook- oder Instagram-Profil. Im Marketing-Check sagen wir dir in 30 Minuten, ob Social Recruiting für diese Stelle passt oder ob das Problem woanders liegt. Der Check kostet dich nichts außer dieser halben Stunde.







