Unser Ansatz KI im Marketing, die dir Arbeit abnimmt und nichts vortäuscht.
Wir nutzen KI für Konzepte, Texte, Auswertungen und Websites. So bekommst du für dein Budget mehr, als vorher wirtschaftlich drin war. Jedes Ergebnis prüft einer von uns, bevor es rausgeht, und ob etwas wirkt, zeigen die Zahlen.
5,0 bei Google (11 Bewertungen) seit 6 Jahren in Dorsten aktiv
KI ist unser Werkzeug.
Der Mensch bleibt im Mittelpunkt.
Wir setzen KI jeden Tag und an sehr vielen Stellen ein: bei Strategie und Konzepten, bei Texten, Dokumenten und Präsentationen, in der Programmierung von Websites und Funnels, bei Auswertungen und in unseren internen Abläufen. Mit Claude arbeiten wir dabei besonders intensiv. Wo es auf höchste Datenschutzstandards ankommt, nutzen wir führende Modelle über InnoGPT. So wird vieles möglich, was vorher nicht oder nicht wirtschaftlich machbar war.
Auch Bilder generieren wir manchmal mit KI, um besondere Effekte zu erzielen, und fast immer auf Basis eines echten Fotos. Deepfakes machen wir nicht, also keine Bilder, die täuschend echt aussehen und sich nicht als KI erkennen lassen. Kommt so ein Bild doch einmal vor, kennzeichnen wir es. Wir verfälschen nichts, geben nicht vor, jemand zu sein, und täuschen niemanden. Wenn du in einem unserer Videos jemanden siehst, arbeitet diese Person auch wirklich bei dir.
Kreative Arbeit lagern wir deshalb nicht einfach an Maschinen aus. Wir setzen weiter auf Musik von echten Musikerinnen und Musikern und holen gern andere Kreative mit ins Boot. Natürlich nur, wo es wirtschaftlich sinnvoll ist. Aber in den meisten Fällen liefern echte Menschen die besseren Ergebnisse.
KI wird bei uns immer von Menschen überwacht. Wir setzen sie kritisch und bewusst ein, halten uns an die Vorgaben des EU AI Act und sind entsprechend geschult.
Marketing ist kein Geschmacksurteil
„Was soll das hier bewirken, und woran merken wir, ob es das tut?“
Die häufigste Diskussion in Marketingprojekten dreht sich darum, was jemandem gefällt. Solche Runden können Wochen dauern und führen fast immer zum kleinsten gemeinsamen Nenner. Wir ersetzen sie durch eine andere Frage. Sobald die geklärt ist, lassen sich die meisten Geschmacksfragen entscheiden.
Das heißt nicht, dass alles messbar wäre. Eine Menge in unserer Arbeit ist Handwerk und Erfahrung, und manchmal ist die beste Idee die, für die es keine Datenlage gibt. Einen Unterschied macht es trotzdem, ob man aus Überzeugung etwas ausprobiert oder aus Gewohnheit etwas wiederholt.
Woran wir erkennen, ob etwas funktioniert
Reichweite wird am häufigsten berichtet und sagt am wenigsten aus. Sie zeigt, wie viele etwas gesehen haben, nicht, ob es etwas ausgelöst hat. Welche Zahl stattdessen zählt, hängt von deinem Ziel ab.
Kosten pro Anfrage
Was ein Interessent kostet. Die ehrlichste Zahl bei Anzeigen.
Abgeschickte Bewerbungen
Nicht Klicks, sondern Menschen, die den Bewerbungsfunnel bis zum Ende durchgehen.
Wachstum über Monate
Langsam und unspektakulär, aber der beste Beleg dafür, ob ein Kanal trägt.
Warum aus einem Drehtag Wochen werden
Der teuerste Fehler in der Content-Produktion passiert vor dem Dreh. Es wird produziert, ohne dass jemand festgelegt hat, wo das Material am Ende überall laufen soll. Das Ergebnis ist ein gutes Video und ein leerer Kanal in der Woche darauf.
Deshalb planen wir rückwärts. Vor dem Drehtag steht fest, welche Formate entstehen sollen: der Hauptfilm, die Kurzfassungen, die Hochkant-Clips mit Untertiteln, die Fotos, die O-Töne, die als Hook taugen. Am Drehtag wird das mitgedacht, eine zweite Kameraposition hier, eine Nachfrage im Interview dort. Der Mehraufwand am Set ist gering, der Unterschied im Ergebnis erheblich.
Wie so ein Drehtag bei dir aussieht, steht bei der Content-Produktion.
Wie das bei dir aussehen würde, zeigen wir dir am eigenen Beispiel. Im Marketing-Check schauen wir uns in 30 Minuten dein Facebook- oder Instagram-Profil an und sagen dir, wo du ansetzen solltest.
Marketing-Check buchenWas du bei uns nicht bekommst
Monatsberichte, die niemand liest.
Wir werten intern laufend aus, das ist unsere Arbeit. Ob du diese Zahlen sehen möchtest, entscheidest du. Viele Kunden schauen zweimal im Jahr drauf, und das ist völlig in Ordnung. Ein automatisch erzeugtes PDF mit vierzig Diagrammen bekommst du von uns nicht.
Feste Jours fixes.
Regelmäßige Termine ohne Anlass kosten beide Seiten Zeit und produzieren Gesprächsstoff, den es ohne den Termin nicht gäbe. Wir melden uns, wenn wir etwas brauchen oder wenn es etwas zu entscheiden gibt. Du meldest dich, wann immer du willst.
Versprechen mit Zahlen dran.
Niemand kann seriös garantieren, wie viele Anfragen eine Kampagne bringt oder wann ein Kanal wächst. Wer das tut, hat entweder Glück gehabt oder rechnet hinterher anders. Wir sagen dir, was realistisch ist, und woran wir früh erkennen, ob es in die richtige Richtung geht.
Du musst uns nicht managen. Nach dem Start gibst du frei, was rausgehen soll, den Rest erledigen wir. Wir melden uns, wenn es etwas zu entscheiden gibt, und zeigen dir die Zahlen, wann immer du sie sehen willst.
Sechs Dinge, die sich durch alles ziehen
Egal ob Social Media, Anzeigen, Recruiting oder eine ganze Kampagne: So arbeiten wir in jedem Projekt.
Zahlen vor Meinung
Creative-Analysen, Kosten pro Anfrage, Session-Daten aus Funnels, Pixel-Audits, A/B-Tests mit klarer Hypothese. Zahlen haben nicht immer recht. Aber sie beenden Diskussionen, die sonst niemand gewinnt.
Systeme statt Einzelstücke
Wir bauen Formate, die sich wiederholen lassen, und Content-Säulen, aus denen sich dauerhaft schöpfen lässt. Ein Beitrag ist ein Beitrag. Ein Format ist ein Jahr Inhalt.
Der ganze Zyklus
Strategie, Konzept, Produktion, Ausspielung, Auswertung, Anpassung. Wir begleiten jeden dieser Schritte, weil die Übergaben zwischen mehreren Dienstleistern die teuerste Stelle jedes Projekts sind.
Leitplanken statt Bauchgefühl
Zu Beginn legen wir fest, was gesagt werden darf und was nicht: gesetzte Begriffe, Tabus, wie mit Zahlen umgegangen wird, ob Referenzkunden genannt werden dürfen. Das klingt bürokratisch und spart später jede Menge Korrekturschleifen.
Technik ernst nehmen
Eigene Widgets statt Baukasten-Notlösungen, sauberes Schema.org-Markup, Barrierefreiheit nach BITV 2.0, Ladezeiten im Blick. Das sieht niemand direkt und entscheidet trotzdem darüber, ob eine Seite gefunden wird.
Ehrlich bleiben, wenn es nicht läuft
Wenn etwas nicht funktioniert, sagen wir das und ändern es. Was wir nicht machen: ein Jahr weiterlaufen lassen und am Ende erklären, dass Marketing eben Zeit braucht.
Womit wir arbeiten
Kein Werkzeug macht gute Arbeit. Aber ein schlecht gewähltes verhindert sie. Deshalb der Vollständigkeit halber:
Klingt nach deiner Art zu arbeiten?
Dann probier es an deinem eigenen Auftritt aus. Im Marketing-Check schauen wir 30 Minuten per Video auf dein Facebook- oder Instagram-Profil und dein Marketing und sagen dir, welche Schritte sich lohnen. Auch wenn die Antwort lautet, dass du das selbst schaffst. Der Check kostet dich nichts außer dieser halben Stunde.


